Beim Haus verkaufen stets bei der Wahrheit bleiben

Warum Sie beim Immobilienverkauf nie lügen sollten!

Ja, es ist verlockend. Die kleinen Schwächen des Hauses kann man doch mal übersehen, oder? NEIN, das können Sie als Eigentümer nicht.

Denn wenn Sie bekannte Mängel Ihrer Immobilie einem Käufer verschweigen, wird das mit großer Wahrscheinlichkeit später auf Sie zurückfallen. Und dann ist Ärger programmiert. Daher lautet unsere Empfehlung: Verschweigen Sie Ihnen bekannte Schwächen Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung nicht, sondern finden Sie überzeugende Argumente, warum diese Schwächen vielleicht den besonderen Reiz ausmachen oder doch zumindest interessante Aspekte sein könnten.

Zeigen Sie Interessenten Lösungsmöglichkeiten auf, lassen Sie Bilder in ihren Köpfen von einem renovierten Keller entstehen, den sie als Fitnessraum nutzen können. Aber unterlassen Sie es, die Feuchtigkeit im Keller zu verschweigen oder – schlimmer noch – sie kurzfristig hinter frischer Wandfarbe oder gar einer Rigipsplatte verschwinden zu lassen. Denn als Verkäufer eines Hauses oder einer Wohnung können Sie sich nicht auf einen vertraglichen Ausschluss auf Gewährleistungsrechte berufen, wenn Sie arglistig Mängel am Haus verschwiegen haben. 

Falls es Schwächen oder gar gravierende Probleme mit Ihrer Immobilie gibt, lassen Sie sich von Profis beraten und suchen Sie gemeinsam mit ihnen Lösungen. Denn spätestens beim Notartermin werden Ihnen die Folgen Ihres Handels bewusst gemacht. Und dann kommen sie aus Ihrer Lage vielleicht schon nicht mehr schadlos heraus. Sollten Sie Unterstützung benötigen, melden Sie sich bei uns. Wir beraten Sie gern, wenn Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung verkaufen möchten. 

Foto: Coypright Fotolia

Warum Sie beim Immobilienverkauf nie lügen sollten!

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