Plus 12% – erneuter Preissprung bei Wohnimmobilien

Wohnimmobilien in Metropolen wie Hamburg und den umliegenden Kreisen haben sich auch im 4. Quartal 2020 weiter stark verteuert. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, stiegen die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser in den Monaten Oktober bis Dezember 2020 in den größten deutschen Metropolen um 12,1% gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

In ländlichen Kreisen betrug das Wachstum im selben Zeitraum rund 10%. Es erhöhen sich also auch die Preise im Hamburger Speckgürtel wie zum Beispiel in den nördlichen Landkreisen Stormarn, Segeberg und Pinneberg signifikant. Für Kaufinteressenten ist trotz der Corona-Pandemie weiterhin kein Ende der Preissteigerungen beim Erwerb von Häusern, Wohnungen und Grundstücken in Sicht. Auch Eigentumswohnungen verteuerten sich um 5,7-8,9%.

Deutschlandweit betrug der Preisanstieg im 4. Quartal 2020 durchschnittlich 8,1%. Dies war der stärkste Anstieg seit dem 4. Quartal 2016, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Die Preisanstiege in den Metropolen und den umliegenden Kreisen sind weiter überdurchschnittlich. Die Preise in attraktiven Regionen enteilen also anderen Regionen in Deutschland immer weiter.

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