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Hamburger Abendblatt: Immobilienpreise in Hamburg steigen weiter

Das Hamburger Abendblatt berichtet in seiner Ausgabe vom 16. Oktober über weiter steigende Immobilienpreise in Hamburg. Die Zeitung zitiert dazu aus dem Wohnimmobilien-Bericht der Hypovereinsbank.

Die wichtigsten Aussagen haben wir für Sie zusammengefasst:

  • In Hamburg werden aktuell so viele Wohnungen neu gebaut und genehmigt wie seit über 20 Jahren nicht mehr.
  • Der Bedarf an Wohnraum wird trotz der hohen Bauleistung bei weitem nicht gedeckt. Auf absehbare Zeit wird die Nachfrage das Angebot erheblich übersteigen.
  • In den Bezirken Wandsbek und Nord gebe es zwar eine besonders hohe Bauleistung aber auch zunehmend Verzögerungen durch Engpässe im Baugewerbe. Weitere Preissteigerungen sind dadurch zu erwarten.
  • Die Kaufpreise für Einfamilienhäuser in mittleren Lagen stiegen im Zeitraum 2016-2019 um 33% an. Der Preis für ein Objekt mit 140 Wohnfläche qm liegt dort gemäß der Studie bei 620.000 bis 830.000 Euro.
  • Die qm-Preise für Grundstücke in guten Lagen liegen zunehmend bei über 1.000 Euro.
  • Ein Ende des Preisanstiegs in Hamburg ist durch den weiter stetigen Zuzug von ca. 20.000 Menschen jährlich laut den Experten der Bank aktuell nicht absehbar.

Die Studie der Bank und die Aussagen der Experten zur Preisentwicklung von Häusern und Grundstücken in Hamburg bestätigen unsere Erfahrungen vollumfänglich. Das gilt besonders für die Hauspreise in den Stadt- bzw. Ortsteilen Wellingsbüttel, Klein-Borstel, Fuhlsbüttel und Alsterdorf. Haben Sie Fragen zu den genannten Themen, sprechen Sie uns gerne an. Wir bewerten Ihre Immobilie in den genannten Stadtteilen kostenlos für Sie.

Hamburger Abendblatt: Immobilienpreise in Hamburg steigen weiter

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